-  Landeshauptarchiv Schwerin
 -  01-01-13 Verträge mit außerdeutschen Staaten
 -  001.: 1.1-13 Verträge mit außerdeutschen Staaten
 -  001.008.: Polen
01-01-13 Verträge mit außerdeutschen Staaten - 001. 1.1-13 Verträge mit außerdeutschen Staaten - 001.008. Polen

Datierung

Signatur

Inhalt

OAI-PMH
   

Signatur: 1
Inhalt: Erzbischof Johann von Gnesen, die Bischöfe Matthias von Kujavien und Pommern und Johann von Kulm, Stanislaus von Kossczielecz, Pfalzgraf und Hauptmann von Kalisch, Marienburg, Bromberg und Stettin, Georg von Beizen, Pfalzgraf zu Marienburg und Hauptmann von Gnesen sowie Achacius Czema, "succamerarius" von Pommern und Hauptmann von Schlochau, als Vertreter König Siegmunds von Polen verhandeln mit Graf Georg von Eberstein zu Naugarten, Nikolaus Marschalk und Valentin von Stoientin, Hauptmann von Lodz, als Vertreter Herzog Heinrichs von Mecklenburg und der Herzöge Georg und Barnim von Pommern über ein Erb-Freundschaftsbündnis zwischen Polen, Mecklenburg und Pommern. Sie wollen sich gegenseitig gegen ihre Feinde beistehen, besonders gegen den Ordensmeister von Preußen und Kurfürst Joachim von Brandenburg. Sie unterstützen sich gegen Häretiker und Heiden. Wenn jemand von ihnen in Gefangenschaft gerät, leisten sie Beistand. Der weitere Umgang miteinander wird geregelt. Alle drei Jahre soll am Gallustag in Konitz eine Zusammenkunft stattfinden, bei der Recht gesprochen wird. Der Pfalzgraf von Pommern und der Präfekt von Stolp sorgen bei Klagen für Recht. Der Handel zwischen den Ländern ist zu sichern.

Beschreibung: Ausfertigung, Pergament, 1 Blatt, anhängende Wachssiegel Erzbischof Johanns von Gnesen, der Bischöfe Matthias von Kujavien und Pommern und Johann von Kulm sowie [Georg von Beizens].
Datierung: 1524 März 9.
Ort: Danzig
Bestellnummer: Landeshauptarchiv Schwerin (01-01-13 Verträge mit außerdeutschen Staaten) 1

OAI-PMH
   

Signatur: 2
Inhalt: König Siegmund von Polen wendet sich an Herzog Heinrich von Mecklenburg und die Herzöge Georg und Barnim von Pommern wegen der Verträge, die vor kurzem in Danzig durch ihre Unterhändler ausgehandelt worden sind. Er erkennt sie vollständig an. Falls die Herzöge ihnen ebenfalls zustimmen, sollen sie sie ihm zuschicken.

Beschreibung: Ausfertigung, Papier, 1 Blatt, Papierverschlusssiegel König Siegmunds von Polen. Enthält auch: Abschrift, Papier, 2 Blatt.
Datierung: 1524 Juni 30.
Ort: Krakau
Bestellnummer: Landeshauptarchiv Schwerin (01-01-13 Verträge mit außerdeutschen Staaten) 2

OAI-PMH
   

Signatur: 3
Inhalt: König Siegmund von Polen bestätigt das Erb-Freundschaftsbündnis mit Herzog Heinrich von Mecklenburg und den Herzögen Georg und Barnim von Pommern, das Erzbischof Johann von Gnesen, die Bischöfe Matthias von Kujavien und Pommern und Johann von Kulm, Stanislaus von Kossczielecz, Pfalzgraf und Hauptmann von Kalisch, Marienburg, Bromberg und Stettin, Georg von Beizen, Pfalzgraf zu Marienburg und Hauptmann von Gnesen sowie Achacius Czema, "succamerarius" von Pommern und Hauptmann von Schlochau, als Vertreter König Siegmunds mit Graf Georg von Eberstein zu Naugarten, Nikolaus Marschalk und Valentin von Stoientin, Hauptmann von Lodz, als Vertreter Herzog Heinrichs von Mecklenburg und der Herzöge Georg und Barnim von Pommern ausgehandelt haben. Folgen Vertragsbestimmungen wie bei Nr. 1. Folgt Zeugenliste.

Beschreibung: Ausfertigung, Pergament, 1 Blatt, an Seidenfäden anhängendes Wachssiegel König Siegmunds von Polen. Enthält auch: Abschriften, Papier, 6, 8 bzw. 14 Blatt (4 Exemplare).- Übersetzung, Papier, 6 Blatt.
Datierung: 1525 Januar 18.
Ort: Peterkow
Bestellnummer: Landeshauptarchiv Schwerin (01-01-13 Verträge mit außerdeutschen Staaten) 3

OAI-PMH
   

Signatur: 3, a
Inhalt: Herzog Heinrich von Mecklenburg bestätigt das Erb-Freundschaftsbündnis mit König Siegmund von Polen, das Erzbischof Johann von Gnesen, die Bischöfe Matthias von Kujavien und Pommern und Johann von Kulm, Stanislaus von Kossczielecz, Pfalzgraf und Hauptmann von Kalisch, Marienburg, Bromberg und Stettin, Georg von Beizen, Pfalzgraf zu Marienburg und Hauptmann von Gnesen sowie Achacius Czema, "succamerarius" von Pommern und Hauptmann von Schlochau, als Vertreter König Siegmunds mit Nikolaus Marschalk als Vertreter Herzog Heinrichs ausgehandelt haben. Folgen Vertragsbestimmungen wie bei Nr. 1.

Beschreibung: Abschrift, Papier, 4 Blatt.
Datierung: 1525 Februar 9.
Ort: Stettin
Bestellnummer: Landeshauptarchiv Schwerin (01-01-13 Verträge mit außerdeutschen Staaten) 3, a

OAI-PMH
   

Signatur: 4, a
Inhalt: Herzog Heinrich von Mecklenburg bestätigt das Erb-Freundschaftsbündnis mit König Siegmund von Polen und den Herzögen Georg und Barnim von Pommern, das Erzbischof Johann von Gnesen, die Bischöfe Matthias von Kujavien und Pommern und Johann von Kulm, Stanislaus von Kossczielecz, Pfalzgraf und Hauptmann von Kalisch, Marienburg, Bromberg und Stettin, Georg von Beizen, Pfalzgraf zu Marienburg und Hauptmann von Gnesen sowie Achacius Czema, "succamerarius" von Pommern und Hauptmann von Schlochau, als Vertreter König Siegmunds mit Graf Georg von Eberstein zu Naugarten, Nikolaus Marschalk und Valentin von Stoientin, Hauptmann von Lodz, als Vertreter Herzog Heinrichs von Mecklenburg und der Herzöge Georg und Barnim von Pommern am 9. März 1524 in Danzig ausgehandelt haben. Die Fürsten wollen sich gegenseitig gegen ihre Feinde beistehen. Sie unterstützen sich gegen Häretiker und Heiden. Wenn jemand von ihnen in Gefangenschaft gerät, leisten sie Beistand. Die Ableistung militärischer Hilfe wird geregelt. Rechtsbrüche sollen rechtlich entschieden werden. Der Handel zwischen den Ländern ist zu sichern.

Beschreibung: Konzept, Pergament, 1 Blatt.
Datierung: [1525]
Bestellnummer: Landeshauptarchiv Schwerin (01-01-13 Verträge mit außerdeutschen Staaten) 4, a

OAI-PMH
   

Signatur: 4, b
Inhalt: Herzog Heinrich von Mecklenburg und die Herzöge Georg und Barnim von Pommern bestätigen das Erb-Freundschaftsbündnis mit König Siegmund von Polen, das Erzbischof Johann von Gnesen, die Bischöfe Matthias von Kujavien und Pommern und Johann von Kulm, Stanislaus von Kossczielecz, Pfalzgraf und Hauptmann von Kalisch, Marienburg, Bromberg und Stettin, Georg von Beizen, Pfalzgraf zu Marienburg und Hauptmann von Gnesen sowie Achacius Czema, "succamerarius" von Pommern und Hauptmann von Schlochau, als Vertreter König Siegmunds mit Graf Georg von Eberstein zu Naugarten, Nikolaus Marschalk und Valentin von Stoientin, Hauptmann von Lodz, als Vertreter Herzog Heinrichs von Mecklenburg und der Herzöge Georg und Barnim von Pommern am 9. März 1524 in Danzig ausgehandelt haben. Die Fürsten wollen sich gegenseitig gegen ihre Feinde beistehen. Sie unterstützen sich gegen Häretiker und Heiden. Wenn jemand von ihnen in Gefangenschaft gerät, leisten sie Beistand. Die Ableistung militärischer Hilfe wird geregelt. Rechtsbrüche sollen rechtlich entschieden werden. Alle drei Jahre soll am Gallustag in Konitz eine Zusammenkunft stattfinden, bei der Recht gesprochen wird. Der Pfalzgraf von Pommern und der Präfekt von Stolp sorgen bei Klagen zwischen den Fürsten für Recht. Der Handel zwischen den Ländern ist zu sichern.

Beschreibung: Konzept, Pergament, 1 Blatt.
Datierung: [1525]
Bestellnummer: Landeshauptarchiv Schwerin (01-01-13 Verträge mit außerdeutschen Staaten) 4, b

OAI-PMH
   

Signatur: 5
Inhalt: König Siegmund August von Polen bestätigt auf Bitten Herzog Johann Albrechts von Mecklenburg die von König Siegmund am 18. Januar 1525 in Peterkow geschlossene Erbvereinigung mit Herzog Heinrich von Mecklenburg und den Herzögen Georg und Barnim von Pommern. An den Verhandlungen des Vertrages waren 1525 Erzbischof Johann von Gnesen, die Bischöfe Matthias von Kujavien und Pommern und Johann von Kulm, Stanislaus von Kossczielecz, Pfalzgraf und Hauptmann von Kalisch, Marien[burg], Bromberg und Stettin, und Achacius Czema, "succamerarius" von Pommern und Hauptmann von Schlochau, sowie Graf Georg von Eberstein zu Naugarten, Nikolaus Marschalk und Valentin Stoientin beteiligt. Der König, die Herzöge und ihre Nachfolger wollen sich gegen ihre Feinde beistehen, so auch wenn Kurfürst Joachim von Brandenburg oder einer seiner Nachfolger sie bedroht. Polen soll besonders unterstützt werden, wenn der Deutsche Orden das Land angreift. Sie wollen gegen Heiden und Häretiker vorgehen. Landfriedensbrüche untereinander sollen richterlich in Konitz entschieden werden. Folgt Zeugenliste.

Beschreibung: Ausfertigung, Pergament, 1 Blatt, an Metallfäden anhängendes Wachssiegel König Siegmund Augusts von Polen.
Datierung: 1556 Januar 22. (1525 Januar 18.)
Ort: Warschau
Bestellnummer: Landeshauptarchiv Schwerin (01-01-13 Verträge mit außerdeutschen Staaten) 5

OAI-PMH
   

Signatur: 5, a
Inhalt: König Siegmund August von Polen bestätigt auf Bitten Herzog Johann Albrechts von Mecklenburg die von König Siegmund mit Herzog Heinrich von Mecklenburg geschlossene Erbvereinigung. Folgt Zeugenliste.

Beschreibung: Abschrift, Papier, je 2 Blatt (2 Exemplare).
Datierung: 1556 Januar 22.
Ort: Warschau
Bestellnummer: Landeshauptarchiv Schwerin (01-01-13 Verträge mit außerdeutschen Staaten) 5, a

OAI-PMH
   

Signatur: 5, b
Inhalt: Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg bestätigt auf Bitten König Siegmund Augusts von Polen die von König Siegmund mit Herzog Heinrich von Mecklenburg geschlossene Erbvereinigung. Folgt Zeugenliste.

Beschreibung: Konzept, Papier, 2 Blatt.
Datierung: 1556 Januar 22.
Ort: Warschau
Bestellnummer: Landeshauptarchiv Schwerin (01-01-13 Verträge mit außerdeutschen Staaten) 5, b

OAI-PMH
   

Signatur: 6
Inhalt: König Johann Kasimir von Polen, der die Bewahrung des Friedens mit Schweden wünscht, akzeptiert König Philipp IV. von Spanien als Bürgen für den Friedensvertrag. Zuvor hat König Philipp mit König Ludwig XIV. von Frankreich den Pyrenäenfrieden geschlossen und als Vertreter in Deutschland Gasparus von Teves und Marquis Guzman de la Fuente eingesetzt.

Beschreibung: Ausfertigung, Pergament, 1 Blatt.
Datierung: 1660 Juli 19.
Ort: Warschau
Bestellnummer: Landeshauptarchiv Schwerin (01-01-13 Verträge mit außerdeutschen Staaten) 6