-  Stadtarchiv Wismar
 -  Abt. IV. Rep. 1. B Prozeßakten des Tribunals 1653-1803
 -  13.: 1. Kläger M
Prozeßakten des Tribunals 1653-1803 - 13. 1. Kläger M
206 Gerichtsakten   1   -   10   »

Datierung

Signatur

Prozessgegenstand


OAI-PMH
   

Signatur: (1) 0003
Prozessgegenstand: (5) Mandatum de solvendo Auseinandersetzung um die Bezahlung rückständigen Lohnes
Alte Signatur: Wismar A 3 (W A 1 n. 3)
Laufzeit: (1666-1674) 01.04.1674-26.06.1675
Fallbeschreibung: Kl. ist 1669 vom Bekl. für einen Jahreslohn von 130 Rtlr als Buchhalter angestellt worden, hat aber nur 49 Rtlr 44 s erhalten. Kl. erbittet daher ein entsprechendes Mandat über 109 Rtlr 25 s, das er am 04.04. erhält. Am 18.05. berichtet Bekl., daß Kl. ihn bereits in Hamburg verklagt und seine dort stehenden Gelder mit Beschlag belegt habe und wehrt sich dagegen, vor zwei Gerichte gezogen zu werden. Am 11.06. weist Kl. diese Einwände zurück und bittet, ihm zu seinem Recht zu verhelfen. Am 16.06. fordert das Tribunal Bekl. auf, sich inhaltlich zu der Klage zu äußern, am 25.08. bittet Kl. um Vollstreckung seiner Forderung, am 26.08. erbittet Bekl. Fristverlängerung und erhält diese am 08.09. Am 16.10. erbittet Kl. erneut Vollstreckung, am 17.10. weist Bekl. die Forderungen des Kl.s wegen dessen schlechter Arbeit zurück. Am 05.11. besteht Kl. auf seiner Forderung, macht die Kosten für den Tribunalsprozeß geltend und fordert nunmehr 121 Rtlr 7 s, woraufhin das Tribunal am 07.11. das gewünschte Mandat erläßt. Am 21.12. weist Bekl. diese Forderungen erneut zurück, bezichtigt Kl. des Vertragsbruchs und der schlechten Arbeit und verweigert die Auszahlung des Geldes an ihn. Er erbittet die Prüfung der gegenseitigen Vorwürfe durch eine Kommission des Tribunals. Dieses setzt am 21.12.1674 Assessor Tobias Reimers ein. Am 11.05.1675 erbittet Kl. erneut die Auszahlung seines Geldes, das Tribunal fordert Bekl. am selben Tag auf, den Kommissionsbericht vorzulegen und droht ihm widrigenfalls die Vollstreckung an. Am 21.06. übergibt Bekl. den Kommissionsbericht, den das Tribunal am 26.06.1675 zu den Akten nimmt. Weiteres erhellt nicht.
Prozessbeilagen: (7) Vertrag über die Anstellung des Kl.s als Buchhalter des Bekl. vom 24.12.1669; Forderungen des Kl.s vom 01.04.1674; Auszug aus Hamburger Ratsgerichtsprotokoll vom 25.02.1674; Bestätigung des Hamburger Schultheißen G. Becceler vom 01.06.1674; Bestätigung des Hamburgers Hermann Müller vom 02.01.1666; von Tribunalspedell Christoph Havemann ausgestellte Übergabequittung für ein Tribunalsmandat vom 26.06.1674; Aufstellung über Prozeßkosten am Tribunal 1674; Auszüge aus Journal und Hauptbuch des Bekl. zwischen 21.02.1670-02.11.1670; Schreiben des Jochim Mattiesen aus Rostock an Kl. vom 05.07.1674; Rechnung Mattiesens 09.01.1670-11.02.1670; Einschätzung des Hendrik Evert Smit zu Danzig und Ludwig Siraults zu Wismar über die Buchführung des Kl.s; Schreiben Smits an Bekl. vom 17.11.1674; Kostenaufstellung des Kl.s vom 11.05.1675; Kommissionsbericht Reimers vom 30.03.1675
Instanzenzug: (6) 1. Tribunal 1674-1675
Kläger: (2) Johann Sebastian Arnold(t), Buchhalter zu Wismar
Beklagter: (3) Walter Block, Direktor der "Wismarschen Commercien und Niederlags Werck"
Anwälte: (4) Kl.: Dr. Otto Christoph Marquart (A & P) Bekl.: Dr. Friedrich Anthoni (A & P)
Bestellnummer: Stadtarchiv Wismar (Abt. IV. Rep. 1. B Prozeßakten des Tribunals 1653-1803) (1) 0003


OAI-PMH
   

Signatur: (1) 0043
Prozessgegenstand: (5) Rescriptum Auseinandersetzung um die Bezahlung von Lotsengeld
Alte Signatur: Wismar A 20 (W A 1 n. 20)
Laufzeit: 09.07.1723-04.09.1723
Fallbeschreibung: Kl. streitet seit vielen Jahren mit Bekl. um Zahlung des Lotsengeldes und hat 1722 von der kgl. Kommission erreicht, daß ihm dieses Geld bezahlt werden muß und er freie Wohnung erhalten soll. Der Rat hat aber die ausgewählte Bude nicht reparieren lassen, das gezahlte Geld ist niedriger als von der Kommission festgelegt, weshalb Kl. um ein entsprechendes Schreiben des Tribunals an den Rat bittet. Das Gericht fordert den Rat am 13.07. zum Bericht auf. Am 26.08. weisen Bekl. die Klagen zurück und fordern Kl. auf, seinen Unterhalt wie die Lotsen früher mit der Fischerei zu verdienen. Das Tribunal fordert Kl. am 03.09.1723 zur Stellungnahme auf, weiteres erhellt nicht.
Instanzenzug: (6) 1. Tribunal 1723
Kläger: (2) Jochim Arends Olofsohn, Lotse zu Wismar
Beklagter: (3) Bürgermeister und Rat zu Wismar
Anwälte: (4) Kl.: Josias Matras (A) Bekl.: Dr. Erich Hertzberg (A & P)
Bestellnummer: Stadtarchiv Wismar (Abt. IV. Rep. 1. B Prozeßakten des Tribunals 1653-1803) (1) 0043


OAI-PMH
   

Signatur: (1) 0047
Prozessgegenstand: (5) Appellationis Auseinandersetzung um Beeinträchtigung des Besitzes
Alte Signatur: Wismar A 23 (W A 1 n. 23)
Laufzeit: 21.09.1748-06.11.1748
Fallbeschreibung: Bekl. haben die Staubretter für das Mühlwasser an der Mühle des Kl.s heruntergeschlagen, Kl. beschwert sich darüber beim Rat, soll von diesem aber wegen seines "üblen comportements" bestraft werden und appelliert deshalb an das Tribunal. Außer zwei Bitten um Fristverlängerung zum Einreichen der Appellation vom 21.09. und 04.11. und zustimmenden Antworten des Tribunals vom 25.09. und 06.11.1748 sind keine Aktivitäten belegt.
Prozessbeilagen: (7) Ratsgerichtsurteil vom 17.06.1748; von Notar Josias Matras aufgenommene Appellation vom 26.06.1748
Instanzenzug: (6) 1. Ratsgericht 17482. Tribunal 1748
Kläger: (2) Friedrich Martens, "Müller zum Rothen Tor" (Kl. in 1. Instanz)
Beklagter: (3) Dammherren der Stadt Wismar (Bekl. in 1. Instanz)
Anwälte: "(4) Kl.: Dr. Theodor Johann Quistorp (A), Dr. Joachim Christoph Ungnade (P) "
Bestellnummer: Stadtarchiv Wismar (Abt. IV. Rep. 1. B Prozeßakten des Tribunals 1653-1803) (1) 0047


OAI-PMH
   

Signatur: (1) 0182
Prozessgegenstand: Mandatum de solvendo Auseinandersetzung um die Bezahlung des Honorars
Alte Signatur: Wismar B 82 (W B 2 n. 82)
Laufzeit: 04.05.1694-13.03.1695
Fallbeschreibung: Kl. erbittet die Hilfe des Tribunals bei der Geltendmachung seiner Ansprüche gegen Bekl., den er seit mehreren Jahren in dessen Rechtsstreit gegen Pastor und Provisoren zu Neukloster vertreten hat und von dem er sein Honorar bisher vergeblich fordert. Das gewünschte Mandat ergeht am 05.05., am 25.06. erbittet Kl. Vollstreckung seiner Forderung und erhält eine entsprechende Aufforderung an den Amtmann von Neukloster Johann Adolph Behrens. Am 12.07. bekräftigen Pastor und Provisoren der Neuklosteraner Kirche ihre Ansprüche an dem Gut Brömses und bitten, die Vollstreckung auszusetzen. Das Tribunal erläßt am 14.07.1694 ein entsprechendes Mandat an den Amtmann. Am 08.03. besteht Kl. auf seiner Forderung und erbittet Vollstreckung, wird aber am 12.03.1695 auf einen Vergleich mit Bekl. verwiesen.
Prozessbeilagen: (7) Rechnung über 38 Rtlr 34 s vom 12.02.1694; von Tribunalsboten Ligner ausgestellte Übergabequittung für ein Mandat vom 09.05.1694
Instanzenzug: 1. Tribunal 1694-1695
Kläger: (2) Gottfried Christian Michaelis, Fiskal am Tribunal
Beklagter: Franz Brömse, Müller zu Neukloster
Anwälte: Kl.: Gottfried Christian Michaelis (A & P)
Bestellnummer: Stadtarchiv Wismar (Abt. IV. Rep. 1. B Prozeßakten des Tribunals 1653-1803) (1) 0182


OAI-PMH
   

Signatur: (1) 0251
Prozessgegenstand: Supplicationis Auseinandersetzung um Verteilung einer Konkursmasse
Alte Signatur: Wismar B 149 (W B 4 n. 149)
Laufzeit: 14.10.1726-16.10.1726
Fallbeschreibung: Beide Parteien sind Gläubiger des Wismarer Gewürzhändlers Christoph Borgwardt, Kl. haben jedoch einen Vergleich mit ihrem Schuldner zugestimmt, nach dem ihnen dieser zu festgesetzten Terminen die Hälfte der geschuldeten Summe bezahlen soll. Kl. bittet, Bekl. anzuweisen, daß er sich dieser gemeinsamen Schuldenverwaltung anschließe und einen Vergleichstermin zwischen Schuldner und Gläubigern anzusetzen, damit jeder einen Teil seiner Forderungen erhalte. Das Tribunal verspricht am 16.10., die Ansprüche der Kl. zu berücksichtigen.
Instanzenzug: 1. Tribunal 1726
Kläger: (2) Josias Matras für seine Mandanten, die Kinder des verstorbenen Andreas Gosler in Hamburg sowie Jürgen und Hermann Eckhoff in Lübeck
Beklagter: Johann Ridder, Kaufmann zu Berlin
Anwälte: Kl.: Josias Matras (A & P)
Bestellnummer: Stadtarchiv Wismar (Abt. IV. Rep. 1. B Prozeßakten des Tribunals 1653-1803) (1) 0251


OAI-PMH
   

Signatur: (1) 0263
Prozessgegenstand: Supplicationis Auseinandersetzung um Braurechte
Alte Signatur: Wismar B 153 (W B 4 n. 153)
Laufzeit: 19.02.1723-16.06.1723
Fallbeschreibung: Kl. hat bei der Explosion der Pulvertürme 1699 schwere Schäden an seinem Haus hinnehmen müssen, ist durch den Nordischen Krieg ruiniert worden und erbittet vom Tribunal die Bestätigung einer Konzession des Rates, Weißbier zu brauen, um ihm wieder ein Einkommen zu verschaffen.Das Tribunal verweist ihn am 23.02. auf den Ausgang des Falls 0262, am 21.05. erneuert Kl. seine Bitte und wird am 15.06. erneut auf die Entscheidung in dem parallel laufenden Fall verwiesen.
Instanzenzug: 1. Tribunal 1723
Kläger: (2) Johann Jacob Meyer, Schneider zu Wismar
Beklagter: Brauerkompanie zu Wismar
Bestellnummer: Stadtarchiv Wismar (Abt. IV. Rep. 1. B Prozeßakten des Tribunals 1653-1803) (1) 0263


OAI-PMH
   

Signatur: (1) 0484
Prozessgegenstand: Liquidationis Auseinandersetzung um Zahlung des Dienstlohns
Alte Signatur: Wismar B 316 (W B n. 316)
Laufzeit: 09.07.1771-02.09.1771
Fallbeschreibung: Kl. hatten bei Postinspektor Bohse in Dienst gestanden und haben jeweils Lohnrückstände von 10 Rtlr / Jahr zu fordern. Nachdem die Witwe Bohses sie entlassen hatte, hatte sie die Ansprüche der Kl. an die Konkursmasse angemeldet und das vorherige Dienstverhältnis bestätigt. Bekl. verlangt einen Eid der Kl. für deren Forderungen. Das Tribunal weist Kl. am 12.07. zur Eidesleistung am 02.09.1771 an, nimmt den Eid entgegen und akzeptiert die Forderungen der Kl.
Instanzenzug: 1. Tribunal 1771
Kläger: (2) Maria Meincke, Kindermädchen, Catharina Dorothea Altschwager, Köchin und Johann Jochim Linwold, Diener des verstorbenen Postinspektors zu Wismar Samuel Gustav Bohse
Beklagter: Lic. jur. Joachim Heinrich Scheffel als gemeiner Anwalt des Bohseschen Konkurses
Bestellnummer: Stadtarchiv Wismar (Abt. IV. Rep. 1. B Prozeßakten des Tribunals 1653-1803) (1) 0484


OAI-PMH
   

Signatur: (1) 0558
Prozessgegenstand: Appellationis Auseinandersetzung um die Bezahlung von Schulden
Alte Signatur: Wismar C 12 (W C 1 n. 12)
Laufzeit: (1662-1684) 26.04.1684-01.05.1684
Fallbeschreibung: Maaß hatte der Kramerkompanie im Jahr 1661 200 Rtlr zur Einrichtung ihres Schießstandes zum Vogelschießen geliehen, bisher aber erst 100 Rtlr zurückerhalten, weshalb sein Schwiegersohn 1684 die Bezahlung der ausstehenden Summe fordert. Da Kl. mit ihrem Kompaniebuch beweisen wollen, daß die Summe bereits vollständig bezahlt worden ist, fordert Bekl. von ihnen vor dem Ratsgericht einen Calumnieneid, den das Ratsgericht ihnen in zwei Instanzen auferlegt und gegen den Kl. vor dem Tribunal appellieren. Das Tribunal lehnt die Annahme des Prozesses am 29.04.1684 ab.
Prozessbeilagen: (7) Obligation der Kramerkompanie vom 20.10.1662; Auszüge aus dem Buch der Kramerkompanie vom 03.01.1668, 08.02.1671, 08.01.1674; Aufstellung über Prozeßkosten von 1662, Quittungen von Franz Maaß d.Ä. vom 13.10.1663, 07.12.1664; Ratsgerichtsurteile vom 02.01. und 16.02.1684; Schreiben der Bekl. an Ratsgericht (o.D.); von Notar Erich Schilling aufgenommene Appellation vom 24.02.1684
Instanzenzug: 1. Ratsgericht 1684 2. Ratsgericht 1684 3. Tribunal 1684
Kläger: (2) Älterleute und Mitglieder der Kramerkompanie zu Wismar (Bekl. in 1. Instanz)
Beklagter: Franz Maaß d.Ä., Kramer zu Wismar, jetzt sein Schwiegersohn Gebhard Lübcke zu Hamburg (Kl. in 1. Instanz)
Anwälte: Kl.: Dr. Adam von Bremen (A & P)
Bestellnummer: Stadtarchiv Wismar (Abt. IV. Rep. 1. B Prozeßakten des Tribunals 1653-1803) (1) 0558


OAI-PMH
   

Signatur: (1) 0559
Prozessgegenstand: Querulationis nullitatis Auseinandersetzung um die Bezahlung von Schulden
Alte Signatur: Wismar C 13 (W C 1 n. 13)
Laufzeit: (1661-1685) 19.12.1685-20.10.1686
Fallbeschreibung: Maaß hatte der Krämerkompanie im Jahre 1661 zum Aufbau eines Schießstandes zum Vogelschießen 200 Rtlr geliehen, seither aber erst 100 Rtlr zurückerhalten. Als sein Schwiegersohn die Bezahlung der Summe vor dem Ratsgericht fordert, erklären Kl., daß Bezahlung bereits erfolgt sei und belegen dies mit dem Kompaniebuch. Das Ratsgericht erklärt Kl. in zwei Instanzen und nach Rechtsgutachten für schuldig, die 100 Rtlr nebst Zinsen und Prozeßkosten an Bekl. zu bezahlen, weshalb Kl. an das Tribunal querulieren, das am 02.03.1686 Ratsgericht zur Einsendung der Akten der Vorinstanz auffordert und diese am 23.03. erhält. Die Akten werden auf Antrag vom 19.04. am 12.06. eröffnet, am 18.10.1686 bestätigt das Tribunal das Urteil der Vorinstanz.
Prozessbeilagen: (7) von Notar Erich Schilling aufgenommene Appellation vom 30.10.1685; Ratsgerichtsurteil vom 24.10.1685; Rechtsbelehrung der Juristenfakultät Jena vom 11.10.1685; Obligation der Kramerkompanie vom 20.10.1662; Quittungen Maaßvom 03.07.1668, 08.02.1671, 08.01.1674; Schreiben der Bekl. an Ratsgericht (o.D.); Prozeßkostenrechnung für Kl. vom 26.02.1662; Auszug aus dem Kassenbuch der Kramerkompanie von 1661, 1664; Aufstellung der 1685 noch lebenden Mitglieder der Kramerkompanie von 1662; Prozeßvollmachten des Bekl. für Dr. Gerdes vom 08.04.1686 und der Kl. für Dr. Bremen vom 25.08.1686
Instanzenzug: 1. Ratsgericht 1685 2. Tribunal 1685-1686
Kläger: (2) Älterleute und Mitglieder der Kramerkompanie zu Wismar (Bekl. in 1. Instanz)
Beklagter: Franz Maaß d.Ä., Kramer zu Wismar, jetzt sein Schwiegersohn Gebhard Lübcke zu Hamburg (Kl. in 1. Instanz)
Anwälte: Kl.: Dr. Adam von Bremen (A & P) Bekl.: Dr. Jacob Gerdes (A & P)
Bestellnummer: Stadtarchiv Wismar (Abt. IV. Rep. 1. B Prozeßakten des Tribunals 1653-1803) (1) 0559


OAI-PMH
   

Signatur: (1) 0586
Prozessgegenstand: Supplicationis Auseinandersetzung um Zulassung zum Amt
Alte Signatur: Wismar C 32 (W C 1 n. 32)
Laufzeit: 17.11.1732-12.12.1732
Fallbeschreibung: Kl. ist im Fall 0585 wegen wiederholter Unförmlichkeit" seiner Anträge die weitere Arbeit als Advokat am Tribunal verboten worden. Er bittet unter Hinweis auf seine Familie und seinen schlechten Gesundheitszustand um Wiederzulassung. Die Antwort des Tribunals erhellt nicht, da ein Protokoll vom 25.11., auf das verwiesen wird, der Akte nicht beiliegt. Am 12.12.1732 wiederholt Kl. seine Bitte, die am selben Tag zu den Akten genommen wird.
Instanzenzug: 1. Tribunal 1732
Kläger: (2) Josias Matras, Anwalt am Tribunal und Notar in Wismar
Bestellnummer: Stadtarchiv Wismar (Abt. IV. Rep. 1. B Prozeßakten des Tribunals 1653-1803) (1) 0586
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