-  Stadtarchiv Wismar
 -  Abt. IV. Rep. 1. B Prozeßakten des Tribunals 1653-1803
 -  23.: 1. Kläger W
Prozeßakten des Tribunals 1653-1803 - 23. 1. Kläger W
194 Gerichtsakten   1   -   10   »

Datierung

Signatur

Prozessgegenstand


OAI-PMH
   

Signatur: (1) 4102
Prozessgegenstand: Citationis ad proclamationis et liquidationis Auseinandersetzung um Verkauf von Häusern
Alte Signatur: Rep. 29, Nr. 318
Laufzeit: 13.03.1799-04.09.1799
Fallbeschreibung: Der verstorbene von Breitenstern hat seinen Erben zwei Häuser in der Großschmiedestraße hinterlassen, von denen das größere verkauft, das kleinere zu Wohnzwecken für seine minderjährigen Kinder genutzt werden soll. Die Kl. erbitten eine Ediktalladung an alle eventuellen Gläubiger des Verstorbenen, damit diese ihre Ansprüche geltend machen können und das Haus verkauft werden kann. Das Tribunal folgt der Bitte am 16.03.1799, am 01.05. beweist Dr. Langemak die Veröffentlichung der Ladung in 4 verschiedenen Zeitungen und bringt die Bedingungen für den Verkauf des Hauses ad acta. Am 12.06. findet der zweite, am 24.07. der dritte Termin zum Vortragen von Forderungen statt, bei denen sich jeweils keine Gläubiger gemeldet haben. Am 04.09.1799 weist das Tribunal alle später eventuell noch auftretenden Ansprüche an das Erbe von Breitensterns ab.
Prozessbeilagen: (7) Mitteilung des Tribunalregistrators Scheffel über Publikation der Ladung am Tribunalstor vom 24.07.1799
Instanzenzug: 1. Tribunal 1799
Kläger: (2) Gustav Anton von Wolffradt, Oberappellationsrat am Tribunal und N N Schröder, Kammerrat zu Wismar als Vormünder der minderjährigen Kinder des verstorbenen Vizepräsidenten Franz Philipp von Breitenstern, Ulrika Friderica Gustave, Carl Christoph Augustin, Franziska Eva Georgina, Wilhelmina Christiane Marie Johanna und Friedrich Malthe
Beklagter: alle Gläubiger des verstorbenen Vizepräsidenten Franz Philipp von Breitenstern
Anwälte: Kl.: Dr. Carl Friedrich Langemak (P)
Bestellnummer: Stadtarchiv Wismar (Abt. IV. Rep. 1. B Prozeßakten des Tribunals 1653-1803) (1) 4102


OAI-PMH
   

Signatur: (1) 4103
Prozessgegenstand: Supplicationis Auseinandersetzung um Vormundschaft
Alte Signatur: Rep. 29, Nr. 318
Laufzeit: (1798-1799) 06.03.1800-28.01.1803
Fallbeschreibung: Die Vormünder der minderjährigen Kinder des verstorbenen von Breitenstern überreichen ihre Vormundschaftsrechnung und weitere Papiere zur Vormundschaft zur Prüfung durch das Tribunal und unterbreiten Vorschläge zur gewinnbringenderen Kapitalanlage. Das Tribunal bestätigt nach Prüfung der Unterlagen die Vormundschaftsrechnung am 28.04.1800. Am 09.11.1801 überreichen die Vormünder die Rechnung für das Jahr 1801 und bitten um Prüfung, am 18.01.1802 entlastet das Tribunal die Vormünder und erläßt Wolffradt, der aus Wismar wegzieht, die Vormundschaft, die Schröder künftig allein führt. Am 31.12.1802 legt Vormund Schröder Rechnung über das Jahr 1802 und bittet um Prüfung und Übertragung der Rechnungsführung an den ältesten Sohn von Breitensterns, den Syndikus Wismars. Das Tribunal stimmt dem am 24.01.1803 zu und ernennt den ältesten Sohn am 24.01.1803 zum Mitvormund.
Prozessbeilagen: (7) Testament des Franz Philipp von Breitenstern, Vizepräsident am Tribunal vom 16.07.1798; Protocollum Revisionis Inventarii über den Nachlaß des von Breitenstern vom 17.07.1799; Inventar über das Vermögen von Breitensterns vom Juli 1798 (Immobilien, Pretiosen von Gold und Silber, Porzellan, Fayance, Spiegel, Gläser, Möbel; Musikinstrumente, Kutschen, Gartengeräte, Wäsche, Wein, Leinwand, Activa und Passiva); Vormundschaftsrechnungen für die Jahr 1799-1802; Begräbniskosten; Zeitungen: Wismarsche Politische Neuigkeiten vom Jahre 1800, Nr. 76, 78, 79
Instanzenzug: 1. Tribunal 1800-1803
Kläger: (2) Gustav Anton von Wolffradt, Oberappellationsrat am Tribunal und F.W. Schröder, Kammerrat zu Wismar als Vormünder der minderjährigen Kinder des verstorbenen Vizepräsidenten Franz Philipp von Breitenstern, Ulrika Friderica Gustave, Carl Christoph Augustin, Franziska Eva Georgina, Wilhelmina Christiane Marie Johanna und Friedrich Malthe
Anwälte: Kl.: Dr. Carl Friedrich Langemak (P)
Bestellnummer: Stadtarchiv Wismar (Abt. IV. Rep. 1. B Prozeßakten des Tribunals 1653-1803) (1) 4103


OAI-PMH
   

Signatur: (1) 4101
Prozessgegenstand: Supplicationis Auseinandersetzung um Bestätigung als Vormünder
Alte Signatur: Rep. 29, Nr. 318
Laufzeit: (1798) 27.11.1798-10.12.1798
Fallbeschreibung: Der Vizepräsident des Tribunals, Franz Philipp von Breitenstern, ist am 27.11. verstorben. Er hat in seinem Testament die Kl. als Vormünder für seine 5 unmündigen Kinder Ulrika Friderica Gustave, Carl Christoph Augustin, Franziska Eva Georgina, Wilhelmina Christiane Marie Johanna und Friedrich Malthe ernannt, die Kl. bitten das Tribunal um Bestätigung dieser Regelung und erhalten diese am 10.12.1798
Prozessbeilagen: (7) Notiz des Protonotars am Tribunal Georg Rudolf Gottlieb von Mühlenfels über Entnahme der offiziellen Papiere des verstorbenen Vizepräsidenten von Breitenstern und Überführung in die Tribunalskanzlei vom 27.11.1798; Auszug aus dem Testament des verstorbenen von Breitenstern vom 16.07.1798
Instanzenzug: 1. Tribunal 1798
Kläger: (2) Gustav Anton von Wolffradt, Oberappellationsrat am Tribunal und N N Schröder, Kammerrat zu Wismar
Bestellnummer: Stadtarchiv Wismar (Abt. IV. Rep. 1. B Prozeßakten des Tribunals 1653-1803) (1) 4101


OAI-PMH
   

Signatur: (1) 3401
Prozessgegenstand: Mandatum de solvendo Auseinandersetzung um Bezahlung des Honorars
Alte Signatur: Wismar S 415 (W S n. 415)
Laufzeit: 28.03.1786-03.04.1786
Fallbeschreibung: Der Kl. war Prokurator des Bekl. in dessen Prozessen gegen den Hausmann Gabriel Lembke zwischen 1781 und 1784, hat trotz mehrfacher Forderungen aber immer noch nicht sein Honorar erhalten können und bittet deshalb um ein Mandat des Tribunals. Das Tribunal fordert den Bekl. am 03.04.1786 auf, sich mit dem Kl. binnen 3 Wochen über die Zahlung zu einigen und droht ansonsten ein entsprechendes Mandat an.
Prozessbeilagen: (7) Rechnung des Kl.s über Prokuratur (15 Rtlr 4 s) und Verlag (11 Rtlr 34 s)
Instanzenzug: 1. Tribunal 1786
Kläger: (2) Dr. Christian Hinrich Christoph Wegener, Prokurator am Tribunal
Beklagter: Mathias Schmidt, Hausmann zu Fährdorf auf Poel
Bestellnummer: Stadtarchiv Wismar (Abt. IV. Rep. 1. B Prozeßakten des Tribunals 1653-1803) (1) 3401


OAI-PMH
   

Signatur: (1) 0688
Prozessgegenstand: Mandatum de solvendo Auseinandersetzung um die Bezahlung von Prozeßkosten
Alte Signatur: Wismar D 55 (W D n. 55)
Laufzeit: (1786) 27.11.1786-18.05.1787
Fallbeschreibung: Kl.in bittet um Bezahlung der Prozeßkosten von 15 Rtlr 22 s, die ihr durch eine Klage der Bekl. vor Kriminal- und Ratsgericht sowie Tribunal entstanden sind und erwirkt am 02.12.1786 ein entsprechendes Mandat mit 14tägiger Zahlungsfrist. Am 04.01. und 18.05.1787 erbittet sie Vollstreckung des Mandats und erhält ein entsprechendes Mandat am 12.01.1787.
Prozessbeilagen: (7) Supplik der Kl.in an Ratsgericht vom 16.11.1786; Prozeßkostenrechnung vom 16.11.1786; Ratsgerichtsurteil vom 22.11.1786; von Tribunalspedell F.W. Schröder ausgestellte Übergabequittung für ein Tribunalsmandat vom 04.12.1786
Instanzenzug: 1. Tribunal 1786-1787
Kläger: (2) A.M. Wettengel, Ehefrau des Sekretärs Wettengel zu Wismar
Beklagter: Eleonora Elisabeth Diedrichs, Dienstmagd zu Wismar
Anwälte: Kl.: Dr. Johann Christian Koch (A & P)
Bestellnummer: Stadtarchiv Wismar (Abt. IV. Rep. 1. B Prozeßakten des Tribunals 1653-1803) (1) 0688


OAI-PMH
   

Signatur: (1) 3899
Prozessgegenstand: Implorationis Auseinandersetzung um Bergung und Beschlagnahme von Weizen
Alte Signatur: Wismar W 244 (W W n. 244)
Laufzeit: (1785) 15.09.1785-14.11.1785
Fallbeschreibung: Der Kl. hat vor der Ernte mehrere Fuder Weizen für 8 Rtlr / Fuder gekauft. Als er den Weizen ernten lassen will, wird ihm das verboten, da der Bekl. seinen Konkurs angemeldet hat und sein gesamtes Getreide in der Stadtscheune gesammelt und verkauft werden soll, um die Ansprüche der Gläubiger zu erfüllen. Der Kl. bittet darum das Getreide bergen und in die Stadtscheune bringen lassen zu dürfen. Die Antwort des Tribunals erhellt nicht, da ein Protokoll extrajudiciale vom 16.09.1785, auf das verwiesen wird, der Akte nicht beiliegt. Am 17.09. beschwert sich der Kl., daß der Rat das ihm gehörende Getreide in Scheune des Bekl. einlagern lassen will. Da er befürchtet, daß es zur Konkursmasse geschlagen wird, legt er dar, daß er das Getreide als Honorar für seine Prozeßvertretung akzeptiert habe und auf dessen Auslieferung bestehe. Das Tribunal lehnt das Gesuch am 22.09.1785 ab. Am 12.11. bittet der Kl. um Herausgabe seiner Originalbelege für den Konkursprozeß vor dem Ratsgericht und erhält diese am 14.11.1785
Prozessbeilagen: (7) Quittung des Bekl. vom 23.08.1785; von Notar Friedrich Christian Gustav Lehmann aufgenommenes Protokoll des Zeugenverhörs von Jochim Trebbin, Arbeitsmann zu Wismar, vom 15.09.1785; Ratsgerichtsprotokoll vom 10.09.1785; Verpflichtung des Bekl. vom 28.05.1785; Gewettsprotokoll vom 24.08.1785
Instanzenzug: 1. Tribunal 1785
Kläger: (2) Christian Hinrich Christoph Wegener, Prokurator am Tribunal
Beklagter: August Jochim Schepel, Bauer zu Wismar
Bestellnummer: Stadtarchiv Wismar (Abt. IV. Rep. 1. B Prozeßakten des Tribunals 1653-1803) (1) 3899


OAI-PMH
   

Signatur: (1) 3897
Prozessgegenstand: Querulationis Auseinandersetzung um Beschlagnahme von ?
Alte Signatur: Wismar W 242 (W W n. 242)
Laufzeit: (1785) 01.06.1785-03.06.1785
Fallbeschreibung: Nach Bitte des Kl.s vom 01.06. um Fristverlängerung zum Einreichen seiner Beschwerden gegen ein Ratsgerichtsurteil genehmigt das Tribunal diese am 03.06.1785. Weiteres erhellt nicht.
Prozessbeilagen: (7) Ratsgerichtsurteile vom 19.01. und 20.01.1785; von Notar Johann Friedrich Nölting aufgenommene Appellation vom 29.04.1785
Instanzenzug: 1. Gewett 1784-11785 2. Ratsgericht 1785 3. Ratsgericht 1785 4. Tribunal 1785
Kläger: (2) Friedrich August Weber, Gastwirt zu Wismar (Kl. in Vorinstanz)
Beklagter: N N Ahrens, Graupenmüller zu Warin, jetzt zu Lischow (Bekl. in Vorinstanz)
Anwälte: Kl.: Dr. Carl Christoph Schultesius (A)
Bestellnummer: Stadtarchiv Wismar (Abt. IV. Rep. 1. B Prozeßakten des Tribunals 1653-1803) (1) 3897


OAI-PMH
   

Signatur: (1) 3894
Prozessgegenstand: Mandatum de solvendo Auseinandersetzung um Bezahlung einer Entschädigung
Alte Signatur: Wismar W 239b (W W n. 239b)
Laufzeit: 27.09.1784-29.09.1784
Fallbeschreibung: Die tätliche Auseinandersetzung zwischen den Parteien war damit verglichen worden, daß der Bekl. die Bezahlung von 20 Rtlr angeboten hatte. Da er diese noch nicht bezahlt hat, bittet die Kl.in um ein entsprechendes Mandat, das sie am 29.09.1784 mit 8tägiger Zahlungsfrist erhält.(5) 1. Tribunal 1784
Kläger: (2) Catharina Wieck, Aufkäuferin zu Kirchdorf auf der Insel Poel
Beklagter: Christoph Jörns, Amtmann zu Poel
Anwälte: Kl.: Dr. Johann Christian Koch (A & P)
Bestellnummer: Stadtarchiv Wismar (Abt. IV. Rep. 1. B Prozeßakten des Tribunals 1653-1803) (1) 3894


OAI-PMH
   

Signatur: (1) 3893
Prozessgegenstand: Mandatum de restituendo Auseinandersetzung um Rückgabe von Schlüsseln
Alte Signatur: Wismar W 239b (W W n. 239b)
Laufzeit: (1784) 17.06.1784-19.07.1784
Fallbeschreibung: Der Bekl. hat der Kl.in ohne Grund die Schlüssel zu ihrer Haustür weggenommen, so daß sie nicht mehr an ihre Sachen gelangt. Sie bittet um ein Mandat zur sofortigen Rückgabe ihrer Schlüssel und erreicht am 18.06. ein Mandat mit Androhung von 30 Rtlr Strafe an den Bekl., ihr sofort die Schlüssel zurückzugeben. Am 26.06. berichtet der Bekl., daß er der Kl.in die von ihr benötigten Sachen herausgegeben, die Schlüssel aber behalten habe und verweist auf seinen späteren, ausführlichen Schriftsatz. Am 10.07. bezichtigt die Kl.in den Bekl. der Lüge, erklärt, sie habe keine Kleidungsstücke erhalten, Schriever sei nicht in Kirchdorf bei ihr gewesen und bittet, den Bekl. binnen 24 Stunden bei Strafe zur Rückgabe der Schlüssel aufzufordern. Das Tribunal erläßt das gewünschte Mandat am 13.07. und fordert den Bekl. auf, die Schlüssel binnen 3 Tagen zurückzugeben und sich binnen 8 Tagen zu den Vorwürfen zu äußern. Am 17.07. beschwert sich die Kl.in, daß Jörns noch nicht geantwortet habe und erbittet erneute Aufforderung an ihn wegen der Antwort und der Rückgabe der Schlüssel binnen 12 Stunden. Am selben Tag erklärt der Bekl., er habe durch Wegnahme der Schlüssel vermeiden wolle, daß die Kl.in aus dem Amt fliehe, dessen sie bereits vor 17 Jahren rechtskräftig als Zauberin verwiesen worden sei. Das Tribunal bestätigt sein Mandat am 19.07. und fordert den Bekl. bei Androhung von 20 Rtlr Strafe zur Rückgabe der Schlüssel auf.
Prozessbeilagen: (7) Aussage des Amtsschreibers David Schriever vom 09.06.1784; von Tribunalspedell F.W. Schröder ausgestellte Übergabequittung für ein Tribunalsmandat vom 14.07.1784
Instanzenzug: 1. Tribunal 1784
Kläger: (2) Catharina Wieck, Aufkäuferin zu Kirchdorf auf der Insel Poel
Beklagter: Christoph Jörns, Amtmann zu Poel
Anwälte: Kl.: Dr. Johann Christian Koch (A & P) Bekl.: Philipp Wilhelm Sengebusch (A), Dr. Friedrich Nürenberg (P)
Bestellnummer: Stadtarchiv Wismar (Abt. IV. Rep. 1. B Prozeßakten des Tribunals 1653-1803) (1) 3893


OAI-PMH
   

Signatur: (1) 3886
Prozessgegenstand: Mandatum de emigrand Auseinandersetzung um Räumung eines Hauses
Alte Signatur: Wismar W 237 (W W n. 237)
Laufzeit: (1784) 03.04.1784-19.04.1784
Fallbeschreibung: Der Kl. hat das Haus des Bekl. in einer Zwangsversteigerung ersteigert, sich aber bereiterklärt, den Bekl. bis Ostern darin wohnen zu lassen. Als Kl. das baufällige Haus besichtigt, um die Reparatur zu planen, wird er vom Bekl. handgreiflich daraus verwiesen. Er bittet das Tribunal, den Bekl. binnen 24 Stunden zur Räumung aufzufordern. Das Tribunal verweist den Kl. am 19.04.1784 an das Ratsgericht.
Prozessbeilagen: (7) Ratsgerichtsurteil vom 22.03.1784
Instanzenzug: 1. Tribunal 1784
Kläger: (2) N N Wehrhagen, Bäcker zu Wismar
Beklagter: Johann Caspar Falck, Goldschmied zu Wismar
Anwälte: Kl.: Johann Wilhelm Fürchtnicht (A), Dr. Friedrich Nürenberg (P)
Bestellnummer: Stadtarchiv Wismar (Abt. IV. Rep. 1. B Prozeßakten des Tribunals 1653-1803) (1) 3886
194 Gerichtsakten   1   -   10   »